Eine Wohnungszuweisungsanordnung ist eine gerichtliche Anordnung, die entscheidet, wer nach dem Ende einer Beziehung im Familienheim oder in Teilen davon wohnen darf. Sie kann auch Regeln dazu festlegen, wer sich dem Haus nähern darf. Diese Anordnung wird in der Regel beantragt, wenn es Bedenken hinsichtlich der Sicherheit gibt oder wenn eine Person zum eigenen Wohl im Haus bleiben muss.
Der Hauptzweck einer Wohnungszuweisungsanordnung besteht darin, Personen vor Schaden zu schützen und sicherzustellen, dass sie einen sicheren Wohnort haben. Sie kann auch Bestimmungen dazu enthalten, wer die Miete oder die Hypothek zahlt und wer für die Instandhaltung des Hauses verantwortlich ist. Das Gericht entscheidet über die Bedingungen danach, was für alle Beteiligten fair und notwendig ist.
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