Wenn deutsche Erbschein-Informationsformulare auf Ihrem Schreibtisch liegen, laden Sie zuerst Mitteilung, Vereinbarung, Anordnung oder Korrespondenz in Caira hoch.
Fragen Sie nach deutschem Recht, entwerfen Sie Briefe oder Formulare und laden Sie Dateien zur Prüfung hoch.
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Sammeln Sie zuerst Testament, Sterbeurkunde, Vermögensliste, Schulden, Familienstammbaum und Korrespondenz des Testamentsvollstreckers.
Bei Nachlassvermögen von 1 Mio. EUR können fehlende Bank-, Unternehmens- oder Auslandsunterlagen die Verteilung verzögern.
Bitten Sie vor Vorwürfen schriftlich um Status und Konten.
Nutzen Sie Caira, um Anfragen nach Unterlagen an Begünstigte, Testamentsvollstrecker oder Vermögensinhaber zu entwerfen.
Deutsche Erbschein-Unterlagen sind am besten als Informations-Checkliste zu verstehen, nicht als ein einheitliches nationales Formular.
Manche Gerichte veröffentlichen Terminzettel oder lokale Info-PDFs, und ein Notar oder Nachlassgericht kann den Antrag aufnehmen, statt ein einfaches Online-Formular zu erwarten.
Dieser Beitrag ist bewusster praxisnah als der allgemeine Erbschein-Ratgeber: Er hilft bei den Angaben, die Gericht oder Notariat voraussichtlich abfragt, und hält den Hinweis auf die nur teilweise Prüfung sichtbar.
Vor dem Ausfüllen
Prüfen Sie drei Dinge, bevor Sie etwas eintragen.
Erstens: Wird ein Erbschein für die Bank, das Grundbuchamt, den Versicherer oder eine andere Stelle wirklich gebraucht?
Zweitens: Welcher örtliche Weg über Gericht oder Notar ist zuständig?
Drittens: Beruht die Erbfolge auf Testament, Erbvertrag, gesetzlicher Erbfolge oder einer Mischung?
Wenn etwas unklar ist, behandeln Sie das Formular als Entwurf und holen Sie vor der Unterschrift Rat ein.
Angaben zum Antragsteller
Bereiten Sie den vollständigen Namen, das Geburtsdatum, die Adresse, Kontaktdaten, Ausweisdokument, die Beziehung zum Verstorbenen und die Frage vor, ob allein oder mit anderen Erben beantragt wird.
Sind mehrere Erben beteiligt, listen Sie Namen, Adressen, bekannte Geburtsdaten, Verwandtschaft und ob sie zustimmen, widersprechen oder noch nicht reagiert haben.
Raten Sie keine Adressen und lassen Sie keinen Angehörigen weg, nur weil der Kontakt unangenehm ist.
Fehlende Angaben zu Erben können die Akte verzögern.
Angaben zur verstorbenen Person
Erfassen Sie den vollständigen rechtlichen Namen der verstorbenen Person, frühere Namen, Geburtsdatum und -ort, Sterbedatum und -ort, den letzten gewöhnlichen Aufenthalt, die Staatsangehörigkeit, falls relevant, sowie die letzte deutsche Adresse oder den Vermögensbezug.
Fügen Sie die Sterbeurkunde bei oder listen Sie sie auf.
Lebte die Person im Ausland, besaß aber deutsches Eigentum oder Konten, kennzeichnen Sie den grenzüberschreitenden Bezug, statt die Fakten in ein unpassendes lokales Formular zu pressen.
Erbgrundlage
Dieser Abschnitt ist oft der wichtigste.
Gibt es ein Testament, einen Erbvertrag oder ein vom Gericht eröffnetes Verfügungsdokument, notieren Sie das Datum, den Ort des Originals und ob eine Eröffnung stattgefunden hat.
Gibt es kein bekanntes Testament, erstellen Sie einen Familienstammbaum für die gesetzliche Erbfolge.
Nennen Sie Ehegatte oder eingetragenen Partner, Kinder, Adoptivkinder, vorverstorbene Angehörige, Eltern, Geschwister und frühere Ehen, soweit relevant.
Hat jemand ausgeschlagen, verzichtet oder wurde durch ein Dokument ausgeschlossen, verlassen Sie sich nicht auf Ihr Gedächtnis; benennen Sie das Schriftstück.
Umfang der Bescheinigung
Ein Antrag muss oft die Art der Bescheinigung und den Erbanteil benennen.
Seien Sie hier vorsichtig.
Eine Bescheinigung für Alleinerben, Miterben oder einen bestimmten Anteil kann unterschiedliche Folgen haben.
Wenn Sie nicht sicher sind, wer welchen Anteil geerbt hat, erfinden Sie keine Prozentzahl, nur um das Formular zu beenden.
Notieren Sie eine Frage für Gericht oder Beratung: Welche Bescheinigungsart passt zu diesen Fakten?
Fragen zu Versicherung
Die amtlichen Unterlagen heben die Anforderungen an eine Versicherung an Eides statt oder eidesstattliche Erklärung hervor.
Behandeln Sie das nicht als harmloses Kästchen.
Vielleicht müssen Sie bestätigen, dass alle Angaben vollständig und richtig sind und keine weiteren erblichen Verfügungen bekannt sind.
Prüfen Sie vor der Unterschrift die Akte auf versteckte Testamente, ausländische Dokumente, unbekannte Verwandte, Namensabweichungen und Familienstreit.
Wenn die Erklärung vor Notar oder Gericht aufgenommen wird, fragen Sie, welche Unterlagen im Original oder als beglaubigte Kopie vorliegen müssen.
Ausländische Unterlagen und Übersetzungen
Erstellen Sie für jedes ausländische Dokument eine Minitabelle: Dokumenttyp, Land, ausstellende Behörde, Datum, Sprache, Schreibweise des Namens, Stand der Übersetzung, Stand von Apostille oder Legalisation und ob es sich um das Original oder eine beglaubigte Kopie handelt.
Wenn das lokale PDF des Gerichts Ihr länderspezifisches Thema nicht nennt, nehmen Sie nicht an, es sei irrelevant.
Internationale Familien sollten mit zusätzlichen Prüfungen zu Namen, Eheschließungen, Scheidungen, Adoption und dem Ort der Originaltestamente rechnen.
Häufige Formularfehler
Häufige Fehler sind die Verwendung eines Berliner Terminpapiers für ein anderes Gericht, unklare Beziehungsangaben, Kopien ohne Übersetzung, das Behandeln einer Testamentkopie als Original, das Verschweigen eines vorverstorbenen Kindes und die falsche Bescheinigungsart.
Ein weiterer Fehler ist, den Artikel selbst zu sicher zu formulieren.
Gerichtspersonal kann Verfahrensfragen erklären, aber streitige Erbrechte und grenzüberschreitende Erbfolge brauchen oft rechtliche Einordnung und Dokumentenprüfung.
Wo Unwildered hilft
Laden Sie das lokale Formular oder den Terminzettel, die Sterbeurkunde, den Stammbaum, Testamentsunterlagen, ausländische Urkunden, Übersetzungen und die Anfrage der Stelle hoch.
Unwildered kann daraus vor dem Kontakt mit dem Nachlassgericht oder Notar eine Feld-Checkliste, eine Liste fehlender Unterlagen und einen Fragenkatalog machen.
Quellen
Erbschein-Hinweise von Gericht/Justiz
Gesetze im Internet
Hinweise der Erbschaftsteuerbehörde
Justizportal
Gerichtsordnungen und Formulare
Dieser Artikel bietet allgemeine Informationen, keine Rechts-, Finanz-, Medizin- oder Steuerberatung.
