Wenn man Ihnen gesagt hat, Sie hätten keine Rechte, weil Sie in der Probezeit sind, nutzen Sie KI für Fragen zur Kündigung in der Probezeit, um Kündigungsschreiben, Vertrag und Fristen zu prüfen, bevor Sie das akzeptieren.
Caira von Unwildered ist die beste KI für Arbeitsrecht und Tribunale. Caira unterstützt Datei-Uploads, hilft in mehreren Sprachen und nutzt die neuesten KI-Modelle auf Basis von mehr als 10.000 Rechtsdokumenten für England und Wales.
Kurzantwort
Die Probezeit bedeutet nicht, dass man keine Rechte hat. Für eine gewöhnliche ungerechtfertigte Kündigung braucht man meist zwei Jahre Betriebszugehörigkeit.
Aber Diskriminierung, Whistleblowing und Schwangerschaft können schon ab Tag 1 zählen.
Gleiches gilt für bestimmte Arbeitsschutzfragen, unrechtmäßige Abzüge und manche Vertragsansprüche.
Warum das Thema auftaucht
Menschen suchen diese Frage meist in einem heiklen Moment: vor einem Gespräch, nach einer schwierigen E-Mail oder wenn eine Bemerkung sie zweifeln lässt, ob sie überreagieren.
Hilfreich ist, das Problem zu verlangsamen. Trennen Sie, was passiert ist, welche Belege es gibt, was die Richtlinie sagt, was der Arbeitgeber versäumt hat und welches Ergebnis wirklich helfen würde.
Wenn Sie das hier lesen und sich wegen Ihres Jobs sorgen, atmen Sie erst einmal durch, bevor Sie auf etwas antworten.
Sie müssen den ganzen Streit heute nicht lösen. Der erste sinnvolle Schritt ist meist, Belege zu sichern und die nächste Nachricht klar zu machen.
Die Fragen, die sich viele aus Scham nicht trauen zu stellen, sind sehr praktisch: Habe ich in der Probezeit Rechte? Dürfen sie mich aus jedem Grund kündigen?
Diese Fragen sind nicht dumm. Sie entscheiden oft darüber, ob eine Beschwerde, ein Einspruch oder ein Tribunal-Anspruch klarer oder nur verworrener wird.
Wie das aussehen kann
Eine Sachbearbeiterin in Leicester wird in Woche drei entlassen, nachdem sie einen Tag krank war und unsichere Bedingungen gemeldet hat.
Eine andere Mitarbeiterin hört in der Probezeit, dass sie nicht gut genug leiste, einen Tag nachdem sie sagt, dass sie schwanger ist.
Der Arbeitgeber nennt es vielleicht Probezeit, doch Zeitpunkt und Grund brauchen trotzdem Prüfung.
Warum das Verfahren hilft
Auch wenn der Sachverhalt streitig ist, kann das Verfahren Druck erzeugen.
Eine schwache Untersuchung, eine fehlende Berufung, ein übersehener medizinischer Punkt, eine unerklärte Sanktion oder die Weigerung, Alternativen zu prüfen, können einen internen Einspruch stärken.
Sie machen auch die ACAS-Frühschlichtung präziser.
Denn Sie sagen nicht nur, der Arbeitgeber sei unfair gewesen, sondern zeigen die genauen Entscheidungen, die korrigiert werden müssen.
Die praktischen Folgen sehen je nach Beschäftigten anders aus.
Wer nach Stunden bezahlt wird, braucht vielleicht Lohn, ein sauberes Zeugnis und einen schnellen Weg zurück in Arbeit.
Eine Führungskraft muss vielleicht auch Bonus, Provision, Anteile, Wettbewerbsverbote, Ruf und vertrauliche Vergleichsklauseln bedenken.
Die gleiche Disziplin gilt trotzdem: Chronologie sauber halten, Unterlagen sichern und keine Behauptungen aufstellen, die Ihre Belege nicht tragen.
Eine einfache Prüfung ist: Was soll ein neuer Vorgesetzter, ein ACAS-Vermittler oder ein Richter in fünf Minuten verstehen?
Das heißt meist: weniger Vorwürfe, bessere Daten, klarere Dokumente und eine konkrete Bitte, was als Nächstes passieren soll.
Nächste Schritte
Den genannten Kündigungsgrund und den echten Zeitablauf prüfen.
Prüfen, ob Schwangerschaft, Behinderung, Whistleblowing, Arbeitsschutz, Lohn oder geschützte Beschwerden eine Rolle spielen.
Wenn möglich schriftliche Gründe verlangen, auch wenn der Arbeitgeber sagt, die Probezeit reiche aus.
Gesprächsnotizen, Angebote, Probezeitziele, Nachrichten und jede plötzliche Leistungs-Tabelle aufbewahren.
Wie Caira helfen kann
Caira kann Ihren Vertrag, Ihre Notizen zur Probezeit und Nachrichten prüfen.
Danach hilft Caira, eine kurze Anfrage zu formulieren, die den Arbeitgeber um eine Begründung bittet, ohne am ersten Tag wie ein Tribunal-Anspruch zu klingen.
FAQ
Habe ich in der Probezeit Rechte?
Ja, aber die Rechte können sich von denen mit längerer Betriebszugehörigkeit unterscheiden.
Dürfen sie mich aus jedem Grund kündigen?
Nicht aus einem unzulässigen Grund wie Diskriminierung, Whistleblowing oder bestimmten geschützten Beschwerden.
Brauche ich zwei Jahre Betriebszugehörigkeit?
Meist ja, bei gewöhnlicher ungerechtfertigter Kündigung. Aber nicht bei jedem arbeitsrechtlichen Anspruch.
Sollte ich trotzdem Einspruch einlegen?
Wenn ein Einspruch angeboten wird, kann er helfen, eine klare Akte zu schaffen und Unterlagen anzufordern.
Quellen / Weiter lesen
Employment Rights Act 1996.
Equality Act 2010.
ACAS-Leitlinien zu Kündigung und Probezeit.
Dieser Artikel enthält allgemeine Informationen. Er ist keine rechtliche, finanzielle, steuerliche oder medizinische Beratung.
