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Retainer, Rankings und ROI: Rechtlicher Schutz für Marketingagenturen

„Wir bringen Sie auf Seite 1 von Google!“

„Wir verdoppeln Ihren ROAS!“

Marketing ist eine Branche, die auf Optimismus aufgebaut ist. Ihre Aufgabe ist es, den Traum zu verkaufen.

Doch wenn sich der Google-Algorithmus ändert oder die Facebook-Anzeigen nicht konvertieren, kann Optimismus schnell in einen Rechtsstreit umschlagen.

Agenturen arbeiten oft auf Basis von „Handshake und Bauchgefühl“, bis der Kunde versucht, den Retainer über £5k/Monat über Nacht zu kündigen oder die Rechte an den kreativen Assets verlangt, die Sie im Rahmen des Pitches kostenlos erstellt haben.

Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Agentur vor Kunden schützen, die den Mond wollen, aber die Rakete nicht bezahlen.

1. Die Falle der „garantierten Ergebnisse“

Die Situation: Sie pitchen einem Kunden. Sie sagen: „Normalerweise sehen wir einen 3x ROI.“ Der Kunde hört: „Ich garantiere einen 3x ROI.“

Sechs Monate später liegt der ROI bei 1,5x. Der Kunde verklagt Sie wegen „Vertragsbruch“ und „Falschangaben“ und verlangt die Erstattung sämtlicher Gebühren.

Die rechtliche Realität:

Wenn Sie ein Ergebnis garantieren, das Sie nicht streng kontrollieren können (wie Rankings, Werbekosten oder Viralität), sind Sie rechtlich angreifbar.

Die Lösung:

Die Klausel „Keine Garantie“.

„Während die Agentur sich nach besten Kräften bemüht, die Ziele zu erreichen, hängen konkrete Ergebnisse (Rankings, Zustellbarkeit, Follower, ROI) von Plattformen Dritter ab und werden nicht garantiert. Frühere Leistungen sind kein Hinweis auf zukünftige Ergebnisse.“

Steuern Sie die Erwartungen im Vertrag, nicht nur im Gespräch.

2. Wem gehört das Werbekonto?

Die Situation: Sie betreuen zwei Jahre lang die Google Ads eines Kunden. Dann feuert er Sie. Er fragt nach dem Login.

Sie sagen: „Nein, das ist unser proprietäres Agenturkonto.“

Dann eskaliert die Lage. Der Kunde verliert alle historischen Daten, Qualitätswerte und Pixeldaten.

Die rechtliche Realität:

Das ist eine Grauzone. Wenn der Kunde die Medienausgaben direkt bezahlt hat, hat er in der Regel einen starken Anspruch auf die Daten. Wenn Sie sie bezahlt haben, könnten sie Ihnen gehören. Wem gehört das „Setup“-IP?

Die Lösung:

IP-Übergabe bei Beendigung festlegen.

„Nach Beendigung und Ausgleich aller offenen Rechnungen überträgt die Agentur dem Kunden den administrativen Zugang zu den Werbekonten.“*

Der Hebel: Diese Klausel stellt sicher, dass sie *Ihre letzte Rechnung bezahlen müssen, bevor sie die Schlüssel zu ihren Daten erhalten.

3. DSGVO und Status als Verantwortlicher

Die Situation: Sie führen für einen Kunden eine E-Mail-Kampagne durch. Aus Versehen setzen Sie 1.000 Kunden in CC statt in BCC. Datenschutzverletzung.

Die ICO verhängt ein Bußgeld gegen den Kunden. Der Kunde verklagt Sie.

Die rechtliche Realität:

Sind Sie ein „Auftragsverarbeiter“ oder ein „Verantwortlicher“?

Üblicherweise ist die Agentur der Auftragsverarbeiter (handelt auf Weisung) und der Kunde der Verantwortliche.

Sie brauchen eine Klausel zur Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung (AVV).

„Die Agentur handelt als Auftragsverarbeiter. Der Kunde sichert zu, dass er alle erforderlichen Einwilligungen (Opt-ins) für die bereitgestellten Marketingdaten eingeholt hat.“ (Das verhindert, dass er Ihnen die Schuld für das Versenden von Spam an Listen gibt, die er gekauft hat).

4. Der rollierende 30-Tage-Retainer

Die Situation: Sie schließen einen 12-Monats-Vertrag ab. Im 6. Monat schreibt der Kunde: „Wir kündigen mit sofortiger Wirkung.“ Er stellt die Zahlungen ein.

Sie haben für dieses Konto Personal aufgebaut. Sie müssen weiterhin Gehälter zahlen.

Die Lösung:

Kündigungsfrist & Ausfallgebühren.

Kündigung: „Der Vertrag kann mit einer schriftlichen Frist von [90] Tagen gekündigt werden.“*

Automatische Verlängerung: „Der Vertrag verlängert sich automatisch um weitere 12 Monate, sofern er nicht 30 Tage vor Ablauf gekündigt wird.“*

(Hinweis: Eine automatische Verlängerung ist in B2B-Verträgen sicherer als in B2C.)

5. Leistungsumfang-Ausweitung (Die „schnelle Landingpage“)

Die Situation: Ihr SEO-Retainer deckt „4 Blogbeiträge und ein technisches Audit“ ab.

Der Kunde fragt: „Können Sie einfach schnell eine Landingpage für dieses Event bauen?“

Sie tun es. Danach will er einen Flyer. Dann eine E-Mail-Sequenz. Ihre Rentabilität fällt auf null.

Die Lösung:

Der Satz für „außerhalb des Leistungsumfangs“.

„Leistungen außerhalb des Retainer-Zeitplans werden mit £[X]/Stunde berechnet. Die Arbeiten beginnen erst, nachdem ein Budgetvorschlag per E-Mail genehmigt wurde.“

Warum Vertragsprüfung Ihre beste Kampagne ist

Sie verfolgen jeden Klick. Sie sollten jede Klausel verfolgen.

Die KI-Vertragsprüfung scannt Ihre Agenturvereinbarung. Sie markiert gefährliche Wörter wie „Garantie“ oder „Gewährleistung“. Sie prüft Ihre Kündigungsrechte. Sie stellt sicher, dass ein Kunde, wenn er geht, auch rechtlich geht und bezahlt, was er schuldet.

Haftungsausschluss: Die Informationen in diesem Artikel dienen nur der allgemeinen Orientierung und stellen keine professionelle Rechts-, Finanz-, Steuer- oder medizinische Beratung dar.

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